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Sebastian Voltmer studiert an der Kunsthochschule (Gesamthochschule) Kassel „Visuelle Kommunikation“ mit den beiden Schwerpunkten „Film“ und „Fotografie“. Im Jahr 2003 erhielt er ein Stipendium an der „Kingston University“ in London, Fachbereich „Fine Art“ und studiert momentan an der „Filmakademie Wien“ (Universität für Musik und darstellende Kunst).
Mit zwölf Jahren interessierte sich der im Jahre 1981 geborene Saarländer zunächst für die „Astrofotografie“. In den Jahren 1996/97 dokumentierte er den Jahrhundertkometen „Hale-Bopp“ in allen Stadien fotografisch. Seither werden seine Aufnahmen in Zeitschriften, Kalendern und auch in Büchern veröffentlicht: z.B. „Natur & Kosmos“, „Sterne und Weltraum“, „interstellarum“, „GEO“, „Sky & Telescope“ (USA) „CIEL & espace“ (Frankreich).
Seit seinem 14. Lebensjahr waren u.a. folgende Ausstellungen zu sehen:
„Ausflug ins All“, in der BMW-Niederlassung Saarbrücken, Foto-Ausstellung beim „Europäischen Sonnenfinsternis-Kongress 1999“ im Weltkulturerbe Völklingen, Ausstellung „Sterne * Kometen * Finsternisse“ im Geologischen Museum Saarbrücken 1999, „Das Gesicht des Himmels“ im Planetarium Stuttgart (2002/03) und im Bildungszentrum der Arbeitskammer Kirkel/Saarland (Okt. - Dez. 03), „ALL-GEGENWÄRTIG“ im Kulturfoyer der Stadt Saarbrücken (12. Jan. - 27. Feb. 04).
Siebzehnjährig drehte er seinen ersten Film mit dem Titel „Das Gesicht des Mondes“, der im Juli 1999 bei dem Landshuter Offenen Wettbewerb für Filmemacher unter 24 Jahren den „Filmpreis für eine besondere Vertonung“ erhielt. Seitdem beschäftigt er sich verstärkt mit der Komposition von Filmmusik. Sein zweiter Film „Das Gesicht des Himmels“ wurde vom Bayerischen Rundfunk in dessen Programm aufgenommen (Space-Night) und wurde auch auf der Internationalen Fernsehmesse in Cannes präsentiert. Ende 2001 produzierte er in der Mandschurei den Film „Sternschnuppen über China Leoniden 2001“, der am 15.12.2002 im Bayerischen Fernsehen gesendet wurde.
Im Jahr 2000 wurde Sebastian Voltmer Landessieger und Bundespreisträger bei „Jugend forscht“ und erhielt als solcher im September 2000 eine Einladung zu Bundeskanzler Gerhard Schröder.
Seit dem Jahr 2001 Vortrags- und Kurstätigkeit, u.a. an Volkshochschulen und Universitäten.
Bei seinem Studium in Kassel befasst sich Sebastian Voltmer verstärkt mit fotografischen Techniken und dem Animations- und Trickfilm. Für die Deutsche Bahn hat er eine so genannte „Piktogramm-Animation“ (Länge 30 sec) innerhalb der Kunstaktion „über zeichen sprechen >>“ für die Großmonitore auf deutschen Bahnhöfen erstellt. Der Kurzfilm, für den er auch die Musik geschrieben hat, lief täglich mehrmals auf allen Bahnhöfen während der Eröffnungswoche der „Documenta 2002“.
Im Jahr 2003 erstellte Sebastian Voltmer die Filmsequenz der Totalen Mondfinsternis für den amerikanischen Kinofilm „Twilight Men“.
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